Alarmierend hohe Betroffenenraten und unzureichende Aufmerksamkeit
AI-Summary:
Der Artikel vom World Health Network (WHN) beleuchtet Long COVID als weit verbreitete Erkrankung und kontrastiert Prävalenz, Google-Suchtrends und Forschungsförderung. Er warnt vor alarmierend hohen Betroffenenraten und unzureichender Aufmerksamkeit.
AI-Summary:
Prävalenz von Long COVID
Studien zeigen eine globale Prävalenz von bis zu 36% bei COVID-19-Infizierten, mit höheren Werten in manchen Regionen wie Südamerika (51%). Einige Berichte nennen sogar 56% kurz nach der Infektion, mit Symptomen wie Müdigkeit und Atemnot. Die Raten variieren je nach Hospitalisierung und Impfstatus, bleiben aber langfristig hoch.
Suchinteresse und Bewusstsein
Google-Suchtrends zu Long COVID sind gestiegen, spiegeln aber nicht die tatsächliche Häufigkeit wider, die als eine der häufigsten chronischen Erkrankungen gilt. Long COVID wird oft als Randthema abgetan, obwohl es Millionen betrifft. WHN startete eine Kampagne zur Aufklärung und Unterstützung.
Förderung und Forschung
Trotz hoher Prävalenz fehlt es an angemessener Finanzierung für Forschung und Behandlung. Experten fordern mehr Studien zu Risikofaktoren, Biomarkern und Therapien, besonders in Entwicklungsländern. Die WHN betont die Notwendigkeit globaler Anerkennung als öffentliches Gesundheitsproblem.